
Endlich geht es los. Die Reise, die ich vor einem Jahr beginnen wollte und die wegen der Pandemie verschoben werden musste, beginnt….und das ziemlich unspektakulär in der Früh. Die Wandse entlang erreiche ich schnell die Alster und wenig später stehe ich auch schon vor der Jacobi-Kirche.


Mein Weg führt Richtung Hafen und ich lasse dabei die Elbphilharmonie, die Landungsbrücken und den Stress der letzten Wochen hinter mir. Bei der Fischauktionshalle habe das Lied „Here comes the sun“ von den Beatles im Ohr und dazu kommt die Sonne durch. Passt.

Mit dem Geruch von Fisch in der Nase verlasse ich die Große Elbstraße und ziehe weiter Richtung Elbstrand, wo in den Strandbars schon die ersten Menschen bei Ihrem Kaffee sitzen.

In Teufelsbrück mache ich Pause und lass mir die Sonne auf den Pelz scheinen, bevor ich weiter auf dem zwar schönen, aber doch unspektakulären Weg über Nienstedten, Blankenese nach Wedel laufe.


Etwas erschöpft komme ich gegen 14:00 Uhr am Anleger Willkomm Höft an, wo ich morgen mit der Fähre übersetzen werde. Eine Dreiviertelstunde später erreiche ich den Bahnhof von Wedel und kriege in einem Kiosk meinen ersten, etwas nüchternen Stempel in meinen Pilgerpass. Jetzt aber nach Hause, die Dusche wartet. 😉

Erkenntnis des Tages: Große Reisen fangen meist unaufgeregt an.
Guten moin mein lieber Jan,
Wie schön mit solchen feinen bildern deine reise begleiten zu dürfen, dankeschön!
Wann wirst du wohl rom erreichen wenn du immer zum duschen nach hause fährst?
Aber du machst das schon💪!
Ganz liebe grüsse
Inga
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Wir sind in Gedanken bei dir und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen in HH
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Lieber Jan, ganz viel Freude bei deiner Reise ! Und danke dass du mir deinen Blog geschickt hast.
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Jan viel Erfolg !
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Gute Reise… Ich bin online dabei ❤ Pass auf Dich auf und komm gesund wieder!
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Jan einfach toll !
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Viel Spaß und viele interessante Erfahrungen auf deinem Weg. Ich bin gespannt:)
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