Mit einem guten Frühstück und guter Laune im Bauch geht es wieder auf die Straße. Der Weg führt schnell aus der Stadt raus und auf die Feldwege raus. Heute ist Kaiserwetter, was ich total genieße.


An einem Denkmal für eine Schlacht bei Nördlingen im 17. Jahrhundert genieße ich den Albuch bevor mich der Weg durch ein Wildgehege führt. Schade nur, dass ich kein einziges Tier sehe, dafür aber ein Gemeindeschild, das mich sehr zum schmunzeln bringt.



Nach der Mittagspause führt das letzte Stück wieder über Feldwege und mittlerweile bin ich ziemlich durchgeschwitzt, als ich die Abtei von Neresheim erreiche.


Ich war ja schon von der Kirche des Klosters in Schöntal begeistert, aber die Fresken der Kirche verschlagen mir doch etwas die Sprache.



Im Klosterladen treffe ich einen der Benediktinermönche, der auch die Rolle des Bruder Tuck in Robin Hood hätte übernehmen können und kurz darauf taucht auch Rainer von gestern auf. Wir erfahren einiges über die Abtei und warum der Mann Mönch geworden ist, stillen unseren Durst und brechen auf zur Unterkunft. Leider liegt der Gasthof von Rainer etwas außerhalb und so treffen sich auch bald wieder unsere Wege.

Ich überbrücke die Zeit, bis ich in der Gasthof kann, mit einem Eis und bin wenige später von dem schönen Zimmer angetan und noch mehr darüber, dass mir die Wirtin anbietet meine Wäsche zu waschen und zu trocken.


Nach dem Einkauf und dem Abendessen im Gasthof buche ich die Unterkunft für morgen und pack die Beine hoch.