Heute bekommen wir ein Frühstück, dass sich auch so nennen darf, es gibt sogar einen Eierkocher zum selber Eier kochen. Unsere werden frühzeitig fertig, weil ein anderer Wanderer der Meinung, unsere Eier seien nun lang genug gegart…. ah ja. Ungeachtet dieses Intermezzos genießen wir das Frühstück und brechen wenig später auf.

Der Weg führt und erst über Wiesen, dann über Pfade zwischen Waldabschnitten langsam bergauf.




Wir passieren dabei wieder mehrere kleine Ortschaften und kommen am Wasserfall Pissevache (der heißt wirklich so!) vorbei und gönnen uns in Vernayaz ein Eis.


Der letzte Teil des heutigen Weges führt durch einen verträumten Buchenwald, der durchsetzt ist mit Felsen.


Bereits um 13 Uhr erreichen wir Martigny und kurz darauf unser Hotel. Da wir noch nicht einchecken können, nutzen wir das günstige Mittagsbuffet des angrenzenden indischen Restaurants und können danach auf unser Zimmer und duschen.




Nach einer längeren Ruhepause schauen wir uns noch ein wenig Martigny an und dinieren auf einer Bank im Park, bevor wir unsere Sachen für morgen packen, Christian für seine Rückreise, ich für meine nächste Etappe.