Der Tag beginnt gemütlich um kurz vor sieben Uhr. Es geht geht durch den Wald, dessen Bäume mit der Zeit von Birken über Linden zu Fichten wechseln.

Schnell ist Vörden erreicht, wo ich neuen Proviant kaufe und vergeblich nach jemanden suche, der mir einen Stempel gibt.


Auf dem Weg aus Vörden raus ertappe ich Hummel und Sonnenblume beim *PIEP*. Hätten sich echt mal ein Zimmer nehmen können.

Die Sonne kommt raus und ich erreiche das Campemoor, wo ich an einem Aussichtspunkt Rast mache.



Auf dem weiteren Weg durchs Grün werde ich von zahlreichen Libellen begleitet.

An der Wasserburg Alt Barenaue aus dem 13. Jahrhundert mache ich Mittagspause ins treffe dort zwei ältere Herren, die eine mehrtägige Radtour durch die Region machen und fragen mich zu meiner Reise aus. Mit Überraschung überquere ich schon kurz darauf den Mittellandkanal.

Bei schönsten Wanderwetter geht es im leichten Auf und Ab durch den Wald nach Engter, wo ich mir ein Taxi zu meiner Unterkunft in Bramsche rufe.


Die Unterkunft entpuppt sich als ein ehemaliges Benediktinerkloster und ich bekomme ein Zimmer mit handgemalter Tapete. Etwas platt sinke ich nach der Dusche ins Bett, bevor ich mich auf den Weg zum Abendessen mache.

Erkenntnis des Tages: Deutsche Kleinstädte und ihre Kirchen ähneln sich mit der Zeit doch sehr.
„ Deutsche Kleinstädte und ihre Kirchen ähneln sich mit der Zeit doch sehr.“ klingt etwas frustriert 😛
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