Heute ist kein guter Tag. Übermüdet wache ich auf und packe meine Sachen, um Hône zu verlassen. Das Frühstüxk muss ich nachholen, da mein Brot verschimmelt ist. Es kurz durch Bard, als sich am Himmel langsam ein Gewitter anbahnt.
Und das Unterwetter kommt natürlich kurz bevor ich Pont-Saint-Martin erreiche, wo ich in einer Baar zwei Croissant ersteigere. Ich war in der Nacht schon wegen Sodbrennen einmal aufgewacht und diese Croissants geben mir den Rest, denn mein Magen fängt ziemlich an zu rumoren.
Ich schaffe es noch bis Carema und dort auf eine Kundentoilette eines Supermarkts, wo mein Körper sich entscheidet mit der Entleerung meines Verdauungstraktes zu beginnen. Nach dem Komsum eines Kamillentees scheint das Schlimmste vorbei zu sein und so setze ich meinen Weg fort.
Es folgt ein sehr quälender Weg bis nach Settimo Vittone, wo ich dem Druck meines Körpers nachgehe und die letzten 12 km nach Ivrea mit dem Bus fahre.
Ich habe großes Glück, dass ich noch das Hotelzimmer erreiche, bis mein Körper mir sehr eindrucksvoll zeigt, wozu er fähig ist. Ich bin fix und fertig und jede größere Anstrengung führt zu einem Besuch auf der Toilette. Erst am Abend kehrt Ruhe ein. Noch sehe ich nicht, dass ich morgen zu Fuß nach Santhia wandere, aber warten wir morgen mal ab.
Nachdem ich mir beim Frühstücksbüffet den Bauch vollgeschlagen habe, schaue ich mir schnell noch die Kirche von innen an und dann verlasse ich Châtillon. Der Aufstieg ist aufgrund des vollen Bauchs etwas anstrengender als sonst (es ist ja nicht so, dass ich das nicht vorher gewusst hätte)
Danach geht es aber längere Zeit am Hang entlang auf schmalen Wegen voran. Ich hab mich gut eingelaufen und mache nach drei Stunden die erste Rast in Montjovet.
Danach startet ein längerer beschwerlicher Aufstieg, aber ich finde endlich, nach drei Wochen, das richtige Tempo und die richtige Atmung, um gleichmäßig bergauf zu wandern, ohne alle paar Meter eine Atempause einzulegen.
Ich passiere das schöne und verwinkelte Dorf Reclou, und muss dann noch ein ganze Stück bergauf… das Hemd ist mal wieder klatschnass. Endlich unten in Torille angekommen, bin ich ziemlich platt, hab aber noch 13 Kilometer vor mir. Mit gefüllten Wasserflaschen geht es dann weiter, nützt ja Nix.
Ich komme durch Verrès, wo gerade Flohmarkt ist und laufe ein Stück am Fluss Dora Baltea entlang. Dann geht es lange parallel zu Autobahn entlang und die Strecke zieht sich immer mehr in die Länge.
Gegen 17 Uhr erreiche ich dann schließlich entnervt und kaputt Hône, bestaune kurz die Burg von Bard und gehe zu meiner Unterkunft, wo eine heilsame Dusche auf mich wartet.
In einem kleinen Restaurant (dem einzigen im Ort) kriege ich noch ein schönes Abendessen und dann heißt es nur noch Füße hoch.
Nachdem ich aufgrund der Hitze kaum ein Auge zugemacht hab, funktioniert morgens auch der Schlüsselkasten für die Rückgabe nicht. Ich lass den Schlüssel im Zimmer zurück, schreib den Betreibern eine Nachricht und verlasse genervt Aosta.
Ich komme an kleinen Weinbergen vorbei und genieße die Morgensonne, die noch nicht ihre volle Kraft entfaltet hat.
Ich bin heute wieder gut im Fluss und laufe die ersten 15 Kilometer bis Nus ohne Pause durch. Nachdem ich dort ein kleines Nickerchen gemacht hab, bin ich auch nicht mehr so müde und es kann weiter gehen.
Nicht weit hinter Nus begegne ich den Australiern Tammy und Sterling, die mich gleich in ein Gespräch verwickeln. Tammy ist auch schon einen Camino gelaufen und ist die Via Francigena in Canterbury gestartet, dieses Mal begleitet sie Sterling. Die beiden haben den riesigen Rucksack ihres Sohnes, der damit den Moint Everest bestiegen hat, dabei. Aufgrund der Größe haben die beiden sich dann aber bald eine Sackkarre gekauft und ziehen den Rucksack nun hinter sich her. Ich verabrede mich mit den beiden zum Abendessen in Châtillon und ziehe weiter.
Gegen 13 Uhr erreiche ich Chambave, wo ich Mittagspause mache. Es wird immer heißer und ich schaue mir schnell noch die dortige Kirche an, bevor ich die letzte Etappe in Angriff nehme.
Es wird echt unangenehm heiß und der Weg führt auf einem schmalen Pfad am Hang entlang. Der leichte Wind bringt mir wenig Abkühlung und ich bin froh, als ich in Châtillon ankomme und wieder etwas Schatten bekomme.
Das Hotel liegt etwas abseits vom Weg ist aber einfach zu finden und ich freu mich sehr über die Dusche, auch wenn die heute sehr klein ist, und die Tatsache, dass das Zimmer über eine Klimaanlage verfügt.
Ich hab noch ein wenig Zeit mir Châtillon anzuschauen, bevor ich mich mit Tammy und Sterling in einem netten Restaurant treffe. Das Essen wird vollkommen zu Nebensache als es um unsere Reiseerfahrungen, meinen Schüleraustausch in Australien, Tammys Teilnahme an einer Segelregatta, Sterlings Cricketvorliebe, unser aller Familie und Beruf, ESC, die Wiedervereinigung Deutschlands, Politik in Australien, Erfahrungen in den Niederlanden und noch vieles anderes geht. Der Abend ist viel zu schnell vorbei und leider werde ich auch die beiden ab morgen nicht wieder treffen, da sie eine kürzere Strecke laufen als ich. Aber es war wieder eine wunderbare Begegnung für die ich sehr dankbar bin.
Beim Frühstück trifft mich, die Erkenntnis, dass die Italiener Kuchen und Kekse durchaus als Frühstück akzeptieren. Mit einem leichten Zuckerflash stapfe ich erst man wieder die 5km den Berg runter, bis ich wieder auf der Via Francigena bin und es weiter bergab geht (also mit dem Weg).
In Saint-Rhémy-en-Bosses bekomme ich sogar noch einen Stempel für gestern und schreite einen Pfad durch Wald und Wiese entlang bis Étroubles.
Hier kann ich bei einem Campingsupermarkt das Nötigste einkaufen. Von hier aus geht es lange Zeit an einem Bach/Kanal durch Wald im seichten Auf und Ab weiter. Die Strecke ist zum wandern richtig angenehm, und ich komme sehr schnell voran.
Ab dem Ort Gignod ist aber Schluss und es geht durch die pralle Sonne weiter. Wiederholt komme ich an auffallend „dekorierten“ Autos vorbei, deren Sinn sich mir aber nicht erschließt.
Gegen kurz vor Vier erreiche ich dann auch Aosta ohne Probleme und finde auch schnell meine Unterkunft, eine Treppenhaus, von denen die einzelnen Zimmer ausgehen. Von dem Fenster meines Zimmers kann ich dabei auf dem Aufenthaltsbereich schauen.
Nachdem ich mich frisch gemacht habe, mache ich mich auf zur Kathedrale Santa Maria Assunta und bekomme hier meinen Stempel.
Ich habe gerade die Piazza erreicht, als sehe, dass dort gleich einer dieser Touristenzugfahrten abfährt und nutze die Gunst der Stunde die Stadt im Sitzen zu erleben.
Ich habe heute keine Lust auf Restaurant und ersteigere bei einem italienischen Imbiss zwei eiförmige gefüllte Maiskroketten, wie sich später herausstellt. Kann man essen, muss man aber nicht.
Es geht heute mal ohne Frühstück los, da es zu spät angeboten wurde und mir auch zu teuer war. Es geht erst mal einen Pfad am Bis entlang, bis dann die erste Höhenmeter kommen und ich darüber fluche das Frühstück ausgeschlagen zu haben.
Kurz vor dem Staudamm des Lac des Toule hole ich das Frühstück nach und reduziere damit meine Proviant (der Käse ist mir innerhalb eines Tages verschimmelt) beträchtlich.
Frisch gestärkt geht es am Stausee entlang, wo ich den Amerikaner Joe aus Pittsburg treffe, der den letzten Wandertag ohne seine Frau macht, die von der gestrigen Wanderung zu erschöpft gewesen ist und den Bus genommen hat. Wir laufen ein Stück zusammen bis wir feststellen, das wir nicht das gleiche Tempo haben und ich voraus gehe.
Nach dem See, der von wunderschönen Bergpanorama umgeben ist, geht der Weg erst mal über offenes Gelände weiter bergauf und ich werde begleitet von unzähligen Grashüpfern und Schmetterlingen.
Der Weg wir steiler und steiniger und fordert echt viel ab von mir. Auch geht mein Wasser ernsthaft zu Neige und ich bin echt froh gegen halb eins Hospice du Grand Saint Bernand (wo die Rasse Bernhardiner gezüchtet wurde) ankomme, wo mich auch Joe einholt und ich die 1.000m Anstieg geschafft habe.
Hier gönne ich mir eine Portion Pommes de Terre Façon, was sich als gratinierte Bratkartoffeln entpuppt, und unterhalte mich noch nett mit Joe und seiner Frau, die hier zu uns stößt. Mit gefüllten Wasserflaschen geht es für mich weiter.
Es geht erst sehr felsig weiter und mir schwant schon Böses, aber der Weg wird zunehmend steinfreier und leichter, so dass ich gut vorankomme und ohne es zu merken Italien betrete (nach Grützi und Bonjour nun also Buongiorna).
Die Umgebung wechselt von felsig langsam zu Wiesen mit Büschen und Heidekraut und zwischendurch komme ich an Kühen und einem Esel vorbei, der mich interessiert anschaut.
Ich komme recht gut voran und die 1.000m Abstieg nach Saint-Rhemy-en-Bosses überstehe ich ohne Probleme. Dort angekommen stelle ich aber fest, dass das Hotel, das ich gebucht hab, nicht etwas außerhalb liegt, sondern noch mal 5km bergauf entfernt liegt (die Busfahrt gestern wäre damit also kompensiert).
Ich fluche innerlich über meine Reservierung, während ich den beschwerlichen Aufstieg hinter mich bringe und meine Wasservorräte das zweite Mal an diesen Tag auf null runterbringe.
Erschöpft erreiche ich um 17 Uhr das Hotel, und bin mit einer Wirtin konfrontiert, die nur italienisch kann. Zehn Minuten später und unter Einsatz des Googletranslaters sind alle Fragen geklärt und ich kann endlich duschen und Wäsche waschen.
Beim Abendessen werde ich wieder daran erinnert, dass die Italiener den Fokus auf das Abendessen legen, denn ich bekomme ein tolles Drei-Gänge-Menü (Pasta mit Pesto, Hirschgulasch und Panna Cotta), das mich vollends mit diesen anstrengenden Tag befriedet.
Heute heißt es Abschied nehmen. Ich bring Christian noch zum Bahnhof und dann verabschieden wir uns kurz und schmerzlos (naja, sagen wir schmerzarm). Mir steht heute eine anstrengende Strecke bevor.
Es geht erst mal am Fluss Dranse entlang bis Les Valettes, bis hierhin ist die Strecke leicht und ich komme gut voran. Das Highlight bildet eines wackelige Hängebrücke mit tollen Block auf dem Fluss, danach wird es anstrengender.
Es geht in den Wald und hier gilt es dann über Felsen zu klettern und die Wegmarkierungen dienen lediglich zu Orientierung in welche Richtung ich klettern muss und natürlich geht es dabei sportlich bergauf und bergab.
Ich bin froh als ich endlich Sembrancher erreiche und hier meine Wasserflasche auffüllen und in Ruhe etwas essen kann, bevor es weitergeht.
Der Weg verläuft nun über Feldwege im stetigen bergauf und etwas abgekämpft komme ich gegen 13:30 Uhr in Orsières an, wo ich Mittagspause und ein kleines Nickerchen im Schatten mache.
Frisch gestärkt geht es weiter. Es geht insgesamt noch 500m bergauf, größtenteils aber auf einer Schotterstraße mit moderater Steigung, so dass ich nicht die ganze Zeit wie eine Dampflok schnaube.
Heute ist das erste Mal, dass ich an einen Wegweiser Richtung Rom vorbeikomme (sind ja nur noch über 1.000km).
Da die Zeit schon vorangeschritten ist und ich auch langsam die List verliere, entscheide ich mich „nur“ nach Liddes zu laufen (in Liddes gab es keine Übernachtungsmöglichkeit, so dass bereits bei der Planung der Reise einkalkuliert war für den letzten Abschnitt den Bus zu nehmen). Natürlich zieht sich dieses letztes Stück und hält noch einen Bergziegenaufstieg für mich bereit.
Müde und erschöpft erreiche ich Liddes um 17 Uhr, besorge mir bei der Touristeninformation Busticket und Stempel und überbrücke die Wartezeit mit einem Eis.
Um halb sieben erreiche ich endlich mein Hotel und gemessen an der Busfahrt habe ich bei den letzten fünf Kilometern nicht wirklich viel verpasst. Die heiße Dusche tut ihren Dienst so dass ich wenig später im Restaurant des Hotels zu Abend essen und mit mir selbst auf die heutige Strecke (immerhin über 1.200 Höhenmeter) anstoße.
Heute bekommen wir ein Frühstück, dass sich auch so nennen darf, es gibt sogar einen Eierkocher zum selber Eier kochen. Unsere werden frühzeitig fertig, weil ein anderer Wanderer der Meinung, unsere Eier seien nun lang genug gegart…. ah ja. Ungeachtet dieses Intermezzos genießen wir das Frühstück und brechen wenig später auf.
Der Weg führt und erst über Wiesen, dann über Pfade zwischen Waldabschnitten langsam bergauf.
Wir passieren dabei wieder mehrere kleine Ortschaften und kommen am Wasserfall Pissevache (der heißt wirklich so!) vorbei und gönnen uns in Vernayaz ein Eis.
Der letzte Teil des heutigen Weges führt durch einen verträumten Buchenwald, der durchsetzt ist mit Felsen.
Bereits um 13 Uhr erreichen wir Martigny und kurz darauf unser Hotel. Da wir noch nicht einchecken können, nutzen wir das günstige Mittagsbuffet des angrenzenden indischen Restaurants und können danach auf unser Zimmer und duschen.
Nach einer längeren Ruhepause schauen wir uns noch ein wenig Martigny an und dinieren auf einer Bank im Park, bevor wir unsere Sachen für morgen packen, Christian für seine Rückreise, ich für meine nächste Etappe.
Zum Frühstück gibt es Mini-Gummi-Brötchen, die nach wenig schmecken. Trotz dieses kulinarischen Ausfalls starten wir mit frischer Energie in den Tag.
Bei milden und trockenen Wetter geht es wieder am Weinbergen vorbei nach Aigle, wo wir uns mit frischen Proviant eindecken, ich mir einen Stempel für meinen Pass hole und kurz das dortige Chateau bestaunen.
Dann geht es aber auch schon bergauf in den Wald, wo der Weg durch mehrere Holzfiguren von Tieren dekoriert ist.
Nach dem Abstieg in Ort Ollon finden wir wenig später eine Bank, wo wir Mittagspause machen können, bevor der zweite und letzte Anstieg für heute in Angriff genommen wird.
Es folgt dann ein längerer eher eintöniger Streckenabschnitt, der einmal durch die Überquerung der Rhône unterbrochen wird, und dann kommen wir aber auch gegen halb vier in St. Maurice an.
Nachdem wir uns die Basilika angeschaut haben, beziehen wir unser Zimmer im nahen Hotel, duschen, waschen Wäsche und erholen uns noch etwas, ehe wir zum Abendessen aufbrechen.
Zur Abwechslung gibt es mal heute Auswahl bei den Restaurants und die Wahl fällt auf einen Chinesen. Mit einer guten Portion Reis mit Ente bzw. Rind im Bauch beschließen wir den Abend und bereiten uns auf morgen vor.
Heute geht es zur Abwechslung mal ganz entspannt los, denn nach dem Regen in der Nacht sind die Temperaturen deutlich gefallen und die Strecke bleibt unter 20km. Und so frühstücken wir in Ruhe im Hotel und brechen dann auf.
Auch heute geht es wieder am Genfer See entlang, diesmal hat der Weg aber mehr Promenadencharakter und uns kommen mehr Menschen entgegen.
In Montreux kommen wir an der Statue von Sissi vorbei, die hier ihr Leben ließ und von Freddy Mercury.
Der Weg führt am Chateau de Chillon, einem Wasserschloss aus dem 13. Jahrhundert, wo uns der Eintrittspreis von einem Besuch abschreckt.
Schon gegen 13 Uhr erreichen wir Villeneuve, machen hier noch eine Rast und dann nehmen wir die letzten Kilometer nach Roche in Angriff, die uns nahe der Autobahn entlangführen.
Das Hotel hat sich entschieden, das Badezimmer nur durch einen Duschvorhang vom Schlafbereich zu trennen, was etwas gewöhnungsbedürftig ist, aber wir arrangieren uns.
Das Abendessen nehmen wir im einzigen Lokal der Stadt ein (das Angebot von Roche ist doch überschaubar) und packen für den Rest des Abends die Füße hoch.
So, heute beginnt die Via Francigena, der Pilgerweg, der seit zehn Jahren als Idee in meinen Kopf rumgegeistert ist. Und da es heute wieder 30 Grad werden sollen, starten wir bereits um 7 Uhr und frühstücken am Genfer See bei aufgehender Sonne.
Der Weg wird heute entlang des Sees führen und wir kommen gleich zu Anfang am Olympia-Museum vorbei. Und dann geht es richtig los, zunächst nah am Wasser.
Dann geht es in die Weinberge. Der Weg steigt stetig an, genauso wie die Temperaturen, bis wir ca. 100m oberhalb des Sees wandern.
Wir kommen durch mehrere kleine, schöne Ortschaften und nutzen die Brunnen dort, um uns immer mal wieder abzukühlen.
Kurz vor Vevey wartet noch mal ein Aufstieg auf uns, den wir auch meistern, aber danach sind wir uns einig, dass es für heute langsam reicht.
Gegen 14 Uhr erreichen wir unser Hotel, können wenig später einchecken und freuen uns über duschen und ein kleines Nickerchen.
Danach erkunden wir noch die Stadt, in der Charlie Chaplin die letzten 25 Jahre gelebt hat, aber wir sind beide nicht wirklich angetan, besteht die Stadt doch primär aus recht neuen Gebäuden mit wenig Charme. Und so kaufen wir im Supermarkt fürs Abendessen ein und machen ein Picknick in einem Park nahe des Sees. Auf das Bad im See verzichten wir aufgrund der dortigen Menschenmenge und ziehen uns alsbald zurück zum Hotel.