Beim Frühstück im Hotel treffen wir wieder auf Robert, der noch überlegt, was heute sein Ziel ist. Wir brechen unterdessen gegen halb acht auf und müssen wieder durch ein unschönes Gewerbegebiet.

Bis Pontenure, wo wir ein kleines zweites Frühstück in einer Bar einnehmen, müssen wir größtenteils wieder an einer stark befahrenen Straße entlang gehen.



Ab dann bessert sich aber der Weg und wir wandern entlang von Getreidefeldern. Langsam kommt auch die Sonne durch und wir kommen gut voran, so dass wir gegen 12 Uhr schon 20km hinter uns gebracht haben.

Bei einer kleinen Siedlung namens Zappellazzo di Sotto biegen wir in einen Feldweg, bei dem uns wenig später ein aggressiver Wachhund entgegenkommt, den Christian mit seinem Wanderstock im Schach hält. Der Einsatz bringt aber nicht viel, denn die Furt, die wir überqueren sollen, ist durch den Regen der letzten Tage zu einem richtigen Fluss angestiegen. Hier kommen wir nicht weiter.

Die Konsultation der Karte sagt uns, dass wir einen großen Umweg laufen müssten und zudem noch eine weitere Furt überqueren müssten. Und so entscheiden wir uns nach Roveleto zu wandern und eine Station mit dem Zug nach Fiorenzuola d‘Arda zu fahren.

Wir erreichen gegen halb drei unsere Ferienwohnung, können duschen, uns erholen und die Unterkünfte für die nächsten zwei Tage buchen. Auch diesmal müssen wir feststellen, dass die Unterkünftige aus unserem Verzeichnis nicht mehr existieren.
In der nahe gelegenen Kirche erhalten wir erst nach einigen Nachfragen unseren Stempel und kaufen für das Abendessen und morgen ein.


Zu Hause angekommen, machen wir uns an das kochen und freuen uns darüber, dass es heute was mit Reis gibt.









































































































